Weibliche A-Jugend Qualifikation zur bezirksübergreifenden Oberliga
Im Jugendbereich finden vor dem Saisonstart im Herbst immer entsprechende Qualifikationsspiele für die entsprechenden Spielklassen statt. Diese Begegnungen werden in Turnierform ausgetragen. Die Runde in Neuburg fand am letzten Sonntag mit nur drei Mannschaften statt, da Kempten kurzfristig abgesagt hatte. Die Paarungen und umfassten TSV Neuburg- TSV Indersdorf, TSV Indersdorf- SC Kirchheim und SC Kirchheim - TSV Neuburg.
Die TSV-Mädchen fanden gegen Indersdorf gut ins Spiel, standen sicher in der Abwehr und hielten die Gegnerinnen sicher auf Distanz. Trotz einiger vergebenen Gelegenheiten führten sie zur Pause mit 8:4 Toren. In der zweiten Spielhälfte beherrschten sie das Spielgeschehen weiterhin. Auf Chrissi Graf im Tor war sicherer Verlass und Torgefahr ging von allen Spielerinnen aus, sodass der Vorsprung auf 15:7 Tore anwuchs. Auszeichnen konnte sich besonders Theresa Baranowski, in „Eins gegen Eins- Situationen“ Der Endstand von 20:10 für den TSV Neuburg war hoch verdient.
TSV Neuburg:
Christine Graf TW, Theresa Baranowski 7, Konstanze Kettner 1, Lisa Schäfer 4, Inge Martin, Patricia Stiglmair 6, Annika Schweinbeck, Nina Jessen 2).
Der TSV Indersdorf bezwang dann in der nächsten Begegnung den SC Kirchheim mit 12:11 Toren.
Im letzten Spiel traf dann die TSV Mannschaft auf den SC Kirchheim. Die Neuburgerinnen gingen schnell mit 4:0 Toren in Führung und dominierten das Spiel. Sie ließen den Gegenspielerinnen wenig Raum zur Entfaltung und schlossen eigene Spielzüge erfolgreich ab. Mit einer Halbzeitführung von 10:4 Toren ging es in die 2.Spielhälfte. Das TSV-Team wurde vom Gegner immer weniger gefordert, sodass die Begegnung langsam verflachte und mit einem Endstand von 14:5 Toren für den TSV Neuburg endete.
TSV Neuburg:
Christiane Graf TW, Annika Schweinbeck, Inge Martin (2), Constanze Kettner (3), Nina Jessen, Theresa Baranowski (4), Lisa Schäfer (1), Patricia Stiglmair (4)
Die Mannschaft musste mit nur einer Auswechselspielerin auf der Bank auskommen. Zudem spielten Patrizia Stiglmair und Inge Martin auf der für sie ungewohnten Spielmacherin- Position und lösten diese Aufgabe gut. Die Spielerinnen haben sich in dieser Qualifikationsrunde gut geschlagen und wieder einmal ihr Potential gezeigt.
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